Garn im Test – Worauf achten beim Garnkauf

sewing-1229708_640Für verschiedene Situationen braucht man unterschiedliches Garn. Außerdem gibt es Unterschiede in der Qualität des Garns, billiges Garn neigt dazu, schnell zu reißen. Dies ist dann während des Nähens sehr ärgerlich und aufwändig, da der Faden komplett neu gespannt und eingespult werden muss.

Qualität des Nähgarns und die richtige Dicke

Erfahrungen von zahlreichen Nähern zeigen: Nehmen Sie kein günstiges Garn aus dem Discounter, sondern investieren Sie in Markenware. Dies erspart einem viel Ärger beim Nähen, da keine Nähte wieder aufreißen. Ein weiteres Problem bei schlechtem Garn ist das gelegentliche Auftreten von kleinen Knoten: Knoten im Garn können dafür sorgen, dass das Garn nicht mehr richtig gespannt wird und die Nähmaschine stockt oder stehenbleibt. Nähte mit gutem Garn sind haltbarer als welche mit billigem Garn. Je nach Stoff müssen Sie auch auf die Dicke des Garns achten: Genauso wie bei der Dicke der Nähnadel gilt auch beim Garn, dass, je dicker der Stoff ist, auch der Faden dicker sein muss. Dann können Sie ordentlich und sauber Nähen.

Garne aus verschiedenen Materialien

Garn aus Polyester ist am gängigsten: Es ist reißfest und stabil, außerdem schrumpft es beim Waschen nicht. Sowohl reißfeste als auch elastische Stoffe lassen sich mit Polyester nähen. Garn aus Baumwolle ist nicht elastisch und somit auch für elastische Stoffe nicht geeignet – außerdem reißt es auch schneller. Deshalb sind Anfänger mit der Nähmaschine oft besser mit Garn aus Polyester aufgehoben. Jedoch gilt, dass man am besten das Garn verwendet, aus dem der Stoff auch hergestellt ist: Sollten Sie also ein T-Shirt oder Ähnliches aus Baumwolle herstellen, ist das Garn aus Baumwolle besser geeignet. Oft wird Baumwolle mercerisiert, das bedeutet, dass das Baumwollgarn mit Natronlauge behandelt wird. Dies führt zu einer höheren Reißfestigkeit, das Garn ist glänzender und glatter. Durch die glatte Oberfläche gleitet mercesiertes Garn leichter durch die Maschine. Andere Garne, zum Beispiel Garn aus Seide, eignet sich nur für den jeweiligen Stoff aus dem er gemacht ist. Garn aus Seide eignet sich also nur für Stoffe aus Seide. Außerdem lassen sich manche Garne nicht in der Nähmaschine nutzen, Seide reißt zu schnell als das es in der Maschine verwendet werden könnte. Es muss dann mit der Hand genäht werden. Ein Gummifaden wird vor allem für Stretcheffekte verwendet, das dünne Garn ist nämlich extrem dehnbar.

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Die richtige Farbe des Garns

Achten Sie stets auf die Farbe des Garns – es ist meistens nicht schön, wenn man die Nähte genau sieht. Außerdem erkennt man dann auch den kleinsten Fehler beim Nähen. Wenn Sie besonders schön nähen wollen und spezielle Effekte mit Ihrem Garn erzielen möchten, ist es jedoch auch interessant, andere Farben zu verwenden. Es gibt sowohl glänzende als auch matte Farben. Wenn Sie für einen matten Stoff glänzendes Garn verwenden, erkennt man ebenfalls die Naht und es sieht auch nicht schön aus.

Spezielles Garn für besondere Situationen

Neben den gängigen Garnsorten gibt es eine Vielzahl von besonderem Garn, welches nur selten eingesetzt wird. Hierzu gehört zum Beispiel leuchtendes Garn: Wenn Sie abends noch zu Fuß oder auf dem Fahrrad unterwegs sind, bieten sich reflektierende Westen an. Diese sollten am besten mit ebenfalls reflektierendem Garn genäht werden. Metallgarn funkelt und glitzernd schön, weshalb es schön für Zierstiche und besondere Muster ist und dann besonders auffällt. Manchmal sollen Nähte auch überhaupt nicht sichtbar sein, da sie einfach nur stören würden: Normalerweise nimmt man dann wie immer Garn, welches genau die gleiche Farbe wie der Stoff hat. Es gibt jedoch auch transparentes Garn, welches man überhaupt nicht mehr sehen kann. Egal für welches Garn Sie sich entscheiden – überlegen Sie sich genau, welchen Stoff Sie Nähen wollen und wie die Nähte am Ende aussehen sollen. Setzen Sie auf Markengarn von guter Qualität, damit die Nähmaschine nicht stockt oder der Faden reißt. Wenn Sie älteres Garn finden und es noch benutzen wollen, sollten Sie vorher gucken, ob es nicht gefault ist. Dies geschieht bei einer langen Lagerzeit schnell. Ziehen Sie hierzu einfach an einem Faden. Wenn dieser schnell reißt, ist das Garn nicht mehr verwendbar und Sie müssen neues Garn kaufen.

Für verschiedene Situationen braucht man unterschiedliches Garn. Außerdem gibt es Unterschiede in der Qualität des Garns, billiges Garn neigt dazu, schnell zu reißen. Dies ist dann während des Nähens sehr ärgerlich und aufwändig, da der Faden komplett neu gespannt und eingespult werden muss.

Qualität des Nähgarns und die richtige Dicke

Erfahrungen von zahlreichen Nähern zeigen: Nehmen Sie kein günstiges Garn aus dem Discounter, sondern investieren Sie in Markenware. Dies erspart einem viel Ärger beim Nähen, da keine Nähte wieder aufreißen. Ein weiteres Problem bei schlechtem Garn ist das gelegentliche Auftreten von kleinen Knoten: Knoten im Garn können dafür sorgen, dass das Garn nicht mehr richtig gespannt wird und die Nähmaschine stockt oder stehenbleibt. Nähte mit gutem Garn sind haltbarer als welche mit billigem Garn. Je nach Stoff müssen Sie auch auf die Dicke des Garns achten: Genauso wie bei der Dicke der Nähnadel gilt auch beim Garn, dass, je dicker der Stoff ist, auch der Faden dicker sein muss. Dann können Sie ordentlich und sauber Nähen.

Garne aus verschiedenen Materialien

Garn aus Polyester ist am gängigsten: Es ist reißfest und stabil, außerdem schrumpft es beim Waschen nicht. Sowohl reißfeste als auch elastische Stoffe lassen sich mit Polyester nähen. Garn aus Baumwolle ist nicht elastisch und somit auch für elastische Stoffe nicht geeignet – außerdem reißt es auch schneller. Deshalb sind Anfänger mit der Nähmaschine oft besser mit Garn aus Polyester aufgehoben. Jedoch gilt, dass man am besten das Garn verwendet, aus dem der Stoff auch hergestellt ist: Sollten Sie also ein T-Shirt oder Ähnliches aus Baumwolle herstellen, ist das Garn aus Baumwolle besser geeignet. Oft wird Baumwolle mercerisiert, das bedeutet, dass das Baumwollgarn mit Natronlauge behandelt wird. Dies führt zu einer höheren Reißfestigkeit, das Garn ist glänzender und glatter. Durch die glatte Oberfläche gleitet mercesiertes Garn leichter durch die Maschine. Andere Garne, zum Beispiel Garn aus Seide, eignet sich nur für den jeweiligen Stoff aus dem er gemacht ist. Garn aus Seide eignet sich also nur für Stoffe aus Seide. Außerdem lassen sich manche Garne nicht in der Nähmaschine nutzen, Seide reißt zu schnell als das es in der Maschine verwendet werden könnte. Es muss dann mit der Hand genäht werden. Ein Gummifaden wird vor allem für Stretcheffekte verwendet, das dünne Garn ist nämlich extrem dehnbar.

Die richtige Farbe des Garns

Achten Sie stets auf die Farbe des Garns – es ist meistens nicht schön, wenn man die Nähte genau sieht. Außerdem erkennt man dann auch den kleinsten Fehler beim Nähen. Wenn Sie besonders schön nähen wollen und spezielle Effekte mit Ihrem Garn erzielen möchten, ist es jedoch auch interessant, andere Farben zu verwenden. Es gibt sowohl glänzende als auch matte Farben. Wenn Sie für einen matten Stoff glänzendes Garn verwenden, erkennt man ebenfalls die Naht und es sieht auch nicht schön aus.

Spezielles Garn für besondere Situationen

Neben den gängigen Garnsorten gibt es eine Vielzahl von besonderem Garn, welches nur selten eingesetzt wird. Hierzu gehört zum Beispiel leuchtendes Garn: Wenn Sie abends noch zu Fuß oder auf dem Fahrrad unterwegs sind, bieten sich reflektierende Westen an. Diese sollten am besten mit ebenfalls reflektierendem Garn genäht werden. Metallgarn funkelt und glitzernd schön, weshalb es schön für Zierstiche und besondere Muster ist und dann besonders auffällt. Manchmal sollen Nähte auch überhaupt nicht sichtbar sein, da sie einfach nur stören würden: Normalerweise nimmt man dann wie immer Garn, welches genau die gleiche Farbe wie der Stoff hat. Es gibt jedoch auch transparentes Garn, welches man überhaupt nicht mehr sehen kann. Egal für welches Garn Sie sich entscheiden – überlegen Sie sich genau, welchen Stoff Sie Nähen wollen und wie die Nähte am Ende aussehen sollen. Setzen Sie auf Markengarn von guter Qualität, damit die Nähmaschine nicht stockt oder der Faden reißt. Wenn Sie älteres Garn finden und es noch benutzen wollen, sollten Sie vorher gucken, ob es nicht gefault ist. Dies geschieht bei einer langen Lagerzeit schnell. Ziehen Sie hierzu einfach an einem Faden. Wenn dieser schnell reißt, ist das Garn nicht mehr verwendbar und Sie müssen neues Garn kaufen.